Teure Ladung kaputt

Kleintransporter brannte auf Westautobahn aus

Oberösterreich
10.03.2026 12:30
Porträt von Krone Oberösterreich
Von Krone Oberösterreich

Schon von Weitem sahen die Feuerwehrmänner die dunklen Rauchschwaden. Im Morgenverkehr am Dienstag war auf Höhe des Attersees (Oberösterreich) ein Kleintransporter in Flammen aufgegangen und stand bereits in Vollbrand. Die teure Ladung des kleinen Transporters muss wohl abgeschrieben werden, viel blieb nicht übrig.

Ein 22-jähriger Kroate war gegen 7.35 Uhr auf der Westautobahn in Richtung Salzburg unterwegs, als er plötzlich Rauch im Bereich des Fußraums wahrnahm, weshalb er auf den Pannenstreifen lenkte und ausstieg. Innerhalb kürzester Zeit standen Fahrzeug und Ladung in Vollbrand, noch bevor die Feuerwehren Oberwang und St. Georgen im Attergau eintrafen.

Stand schon in Vollbrand
„Innerhalb kürzester Zeit stand der Kleintransporter in Vollbrand, bereits bei unserer Anfahrt waren die dichten Rauchschwaden weithin sichtbar“, berichtete Einsatzleiter Robert Schönberger von der Feuerwehr St. Georgen. Die Autobahn war in der ersten Stunde der Löscharbeiten in Fahrtrichtung Salzburg komplett gesperrt. Unter schwerem Atemschutz wurden die Löscharbeiten von den Einsatzkräften aus St. Georgen und Oberwang durchgeführt.

Schon bei der Anfahrt der Floriani stand der Kleintransporter in Vollbrand.
Schon bei der Anfahrt der Floriani stand der Kleintransporter in Vollbrand.(Bild: Schönberger/Höllnsteiner)
Gelöscht wurde mit schwerem Atemschutz
Gelöscht wurde mit schwerem Atemschutz(Bild: Schönberger/Höllnsteiner)
Eine Stunde lang war die Autobahn komplett gesperrt
Eine Stunde lang war die Autobahn komplett gesperrt(Bild: Schönberger/Höllnsteiner)
Auch die Ladung wurde ein Raub der Flammen
Auch die Ladung wurde ein Raub der Flammen(Bild: Schönberger/Höllnsteiner)
Nach rund drei Stunden wurde der Einsatz beendet
Nach rund drei Stunden wurde der Einsatz beendet(Bild: Schönberger/Höllnsteiner)

Teure Ladung verbrannte
Im Einsatz standen 45 Feuerwehrleute mit sechs Fahrzeugen sowie die Autobahnpolizei und die Asfinag. Nach rund drei Stunden wurde der Einsatz beendet. Der Rückstau erreichte eine Länge von bis zu acht Kilometern. Die teure Ladung des Fahrzeugs muss wohl abgeschrieben werden: Der Kleintransporter war bis oben hin mit medizinischen Geräten und Zubehör geladen, die Ladung wurde ein Raub der Flammen.

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