Während die Entscheidung über den neuen obersten Führer des Iran getroffen wurde, haben die Kriegsparteien am Wochenende besonders intensive Angriffswellen durchgeführt. In Teheran wurde ein großes Öldepot getroffen – während der Iran in Tel Aviv erneut Streumunition eingesetzt haben soll. Im Libanon stürzten Drohnenteile auf ein Österreicher-Camp.
Die wichtigsten Ereignisse des Tages:
Die irakische Ölproduktion ist eingebrochen. Das Land kann wegen des Iran-Kriegs kein Öl mehr über die Straße von Hormuz exportieren.
Der Ticker zum Nachlesen:
Trump: Iran hat „absolut keine Verteidigung mehr“
Nach israelischen Angriffen am Samstag stehen Öldepots in Teheran in Flammen. Die US-Regierung betont aber, die Energie-Infrastruktur verschonen zu wollen. Gleichzeitig verkündet Donald Trump eigene Militärerfolge. Nach seinen Angaben hat der Iran weder Marine noch Flugabwehr mehr.
Die USA und Israel hatten vor einer Woche massive Luftangriffe auf den Iran begonnen und dabei das geistliche Oberhaupt der Islamischen Republik, Ayatollah Ali Khamenei, sowie weitere Mitglieder der iranischen Führung getötet. Als Reaktion greift der Iran seitdem Israel, mehrere Golfstaaten und US-Militäreinrichtungen in der Golfregion an.
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.