Neue Schock-Details

Rihanna-Schützin bedrohte Sängerin vorab im Netz

Society International
10.03.2026 12:27

Rihanna steht nach dem Angriff auf ihre Villa unter Schock: Mit einem Sturmgewehr feuerte eine Frau am Sonntag auf das Haus der Sängerin – während diese mit ihrer Familie daheim war. Nun wurde ein neues, brisantes Detail bekannt: Bei der Angreiferin, die wegen versuchten Mordes in Gewahrsam ist, handelt es sich um eine Bibel-Influencerin, die nur wenige Tage zuvor eine Drohung an Rihanna veröffentlicht haben soll.

Bereits am Montag gab die Polizei weitere Details zum Angriff auf Rihannas Villa bekannt. Demnach habe die Frau aus einem Auto heraus mit einem Sturmgewehr vom Typ AR-15 mehrere Schüsse abgefeuert. Auf Aufnahmen vom Tatort waren Einschusslöcher im Eingangstor des Anwesens zu sehen.

Mehr als 10 Mio. Dollar Kaution
Eine halbe Stunde nach dem Vorfall am Sonntag sei die Frau in einem Einkaufszentrum festgenommen worden. Die Kaution wurde auf mehr als zehn Millionen Dollar festgelegt. 

Die Frau feuerte mit einem Sturmgewehr auf die Villa von Sängerin Rihanna.
Die Frau feuerte mit einem Sturmgewehr auf die Villa von Sängerin Rihanna.(Bild: AP/AP ( via APA) Austria Presse Agentur)
Bilder zeigen die Einschusslöcher in der Außenmauer von Rihannas Villa.
Bilder zeigen die Einschusslöcher in der Außenmauer von Rihannas Villa.(Bild: AP/AP ( via APA) Austria Presse Agentur)

Wie unter anderem CBS berichtete, handelte es sich bei der mutmaßlichen Schützin um Ivanna Ortiz. Die „Daily Mail“ fand zudem heraus, dass sich die 35-Jährige im Netz als christliche Influencerin inszeniert. Und nicht nur das: Erst Ende Februar drohte sie ganz öffentlich Rihanna!

Aggressive Nachricht an Rihanna
Zuerst habe sie bei einem Facebook-Foto Rihannas Instagram-Account verlinkt und geschrieben: „Bist du da?“ Nur um wirre und aggressive Zeilen gegen den Weltstar nachzusetzen. 

„Denn ich habe darauf gewartet, dass du, du AIDS-Fünfkopf, direkt mit mir sprichst, anstatt dich anzuschleichen“, hieß es in dem Posting laut „Daily Mail“ weiter. Rihanna sei außerdem eine „hinterhältige Schlampe“, weshalb sie auch „durch mit ihr“ sei, schimpfte Ortiz weiter. Und adressierte an Rihanna: „Als würdest du mit mir reden, obwohl ich gar nicht da bin.“ 

Nach den Schüssen auf Rihannas Villa sperrte die Polizei am Sonntag die Umgebung ab.
Nach den Schüssen auf Rihannas Villa sperrte die Polizei am Sonntag die Umgebung ab.(Bild: Viennareport)

Wie es scheint, fühlte sich die Frau von Rihanna verfolgt. In einem Instagram-Clip erzählte Ortiz ihren Followern zudem, dass sie die Sängerin aufgefordert habe, sie nicht weiter zu belästigen. Und fügte Beleidigungen hinzu: „Habt ihr gesehen? Rihanna hat eine hässliche Nase und eine hässliche Stirn.“ Eine Strafe Gottes, so die spätere Schützin.

Schon mit Gesetz in Konflikt geraten
Ortiz soll bereits in der Vergangenheit mit dem Gesetz in Konflikt gekommen sein. So soll sie wegen häuslicher Gewalt, rücksichtslosen Fahrens und wegen Verstößen gegen Auflagen ihrer vorläufigen Freilassung festgenommen worden sein.

Erst Ende des Jahres legte die 35-Jährige demnach Berufung gegen eine Sorgerechts-Entscheidung ein, nachdem ihr Ex-Partner das gemeinsame Kind zugesprochen bekommen hatte.

Rihanna floh aus Los Angeles
Auch wenn bei den Schüssen auf Rihannas Villa zum Glück niemand verletzt wurde, soll die Sängerin nach der Attacke außer sich sein, heißt es. Immerhin waren die 38-Jährige und ihre Familie zum Zeitpunkt, als die Schüsse fielen, daheim. 

Mittlerweile sei Rihanna, die mit Rapper A$AP Rocky zwei Söhne und eine Tochter hat, mit dem Privatjet aus Los Angeles geflohen. Ob die Sängerin aufgrund der aktuellen Ereignisse oder wegen einer geplanten Reise Kalifornien verlassen hat, ist allerdings nicht bekannt. 

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