POLITISCHE WERBUNG
auf Veranlassung des Landtagsklubs der Steirischen Volkspartei
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Steiermark, Österreich und Europa stehen vor großen wirtschaftlichen Herausforderungen. Der Landtagsklub der Steirischen Volkspartei widmet dem Thema Wirtschaft daher ihre zentrale Aufmerksamkeit.
„Die Steiermark war immer dann stark, wenn Wirtschaft, Arbeit und Industrie im Mittelpunkt der politischen Agenda standen. Gerade jetzt braucht es wieder diesen Fokus, denn wir haben in vielen Branchen die hellsten Köpfe. Davon getragen kann das Zukunftsland Steiermark seine volle Kraft und Stärke ausspielen. Denn die Steiermark ist die größte Chancenregion Österreichs“, so ÖVP-Klubobmann Lukas Schnitzer.
Um diesem so wichtigen Zukunftsthema für die Steiermark die bestmögliche Bühne zu bieten, wurde das Wirtschaftsforum 2026 ins Leben gerufen, wo sich 350 Vertreterinnen und Vertreter der steirischen Wirtschaft und der Politik in der Helmut-List-Halle in Graz zum Austausch getroffen haben. Dabei wurden sieben konkrete Handlungsfelder definiert, darunter etwa der Energiesektor, Innovation und Digitalisierung sowie der Ausbau der Infrastruktur oder internationale Handelsbeziehungen.
Brücken in die Zukunft statt Festung Österreich
„Märkte müssen offen bleiben und dürfen nicht durch protektionistische Maßnahmen mutwillig beschädigt werden. Deshalb brauchen wir mehr denn je strategische Partner nicht nur auf EU-Ebene, sondern weltweit. Was wir sicher nicht brauchen, ist eine Festung Österreich, das gehört der Vergangenheit an. Vielmehr braucht es Brücken in die Zukunft“, so Landeshauptmann-Stv. Manuela Khom und unterstreicht: „Jeder zweite Euro wird in der Steiermark mit dem Export verdient, dies ist ein klarer Beleg, warum es Internationalisierung braucht und keine Festungen!“
Industriestrompreis als Motor für regionale Betriebe
Eines wurde beim Wirtschaftsforum ebenfalls schnell klar: Die Energiewende ist keine Ideologie, sondern eine wirtschaftliche Notwendigkeit. Es ist daher erforderlich, dass sich die Steiermark zum Ausbau der erneuerbaren Energien, wie insbesondere in den Bereichen Wind und Photovoltaik, bekennt und gleichzeitig den Ausbauturbo zünden. Weitere Investitionen sind dringend notwendig und müssen auch zugelassen werden. Der Ausbau erneuerbarer Energien ist ein wichtiger Meilenstein für die steirische Wirtschaft. Gleichzeitig macht sich die Steirische Volkspartei für einen Industriestrompreis stark.
Investitionen & Innovationen fördern
Khom sieht eine große Chance darin, eine nachhaltige Konjunkturbelebung auch gezielte Investitionsimpulse hervorzurufen: „Die Gießkanne hat ausgesorgt. Wir müssen uns daher gezielt mit den Stärken der Steiermark beschäftigen und kompetente Investitionsentscheidungen treffen. Mit zahlreichen Partnern arbeiten wir an einem ersten steirischen Investitionsfonds, der sich an wachsenden Unternehmen beteiligt. Dieses Investitionskapital soll vom Kapitalmarkt kommen und nicht aus dem Landeshaushalt.“
Für einen starken Wirtschaftsstandort braucht es außerdem eine Balance zwischen Städten und Regionen – daher ist es das Ziel, Investitionen und Forschung sowie Entwicklung in die Regionen zu holen. „Denn die Innovation von heute ist die Wertschöpfung von morgen. Zu einer guten Standortpolitik gehört es, den städtischen und ländlichen Raum gleichermaßen zu denken. Denn die Steiermark darf kein Land werden, das sich mit zwei Geschwindigkeiten entwickelt. Alle jungen Steirerinnen und Steirer, die jetzt in der Volksschule oder dem Kindergarten sind, sollen, wenn sie erwachsen sind, daheim leben können – in den Regionen unserer Steiermark“, so Schnitzer.