Schwamm zu Insel
Hai griff Schnorchler am Great Barrier Reef an
Ein Mann ist während dem Schnorcheln im Great Barrier Reef von einem Hai gebissen worden. Der Schwerverletzte schwamm noch mithilfe von seinen Freunden zu einer Insel, von der er mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus geflogen wurde.
Der Schnorchler im Alter von etwa 50 Jahren war mit zwei weiteren Männern nahe Lady Elliot Island unterwegs. Die Gruppe war nach Informationen des Senders 9News mit einem privaten Boot im Great Barrier Reef unterwegs.
Durch den Biss des Hais wurde das Opfer an Arm und Bauch verletzt – trotzdem schaffte er es noch, mit seinen Freunden zu der Insel zu schwimmen. Die Mitarbeiter eines Hotels auf dem Eiland forderten Hilfe an, und der Verletzte wurde mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus in Bundaberg auf dem Festland geflogen. Er soll in stabilem Zustand sein.
Zuletzt mehrere Vorfälle an der Ostküste
Um welche Haiart es sich handelte, war zunächst unklar. In den vergangenen Monaten hatten sich Attacken vor allem im Bundesstaat New South Wales und speziell rund um Sydney gehäuft. Im Jänner kam es dort innerhalb weniger Tage gleich zu mehreren Zwischenfällen. Ein Zwölfjähriger starb später im Krankenhaus an seinen schweren Verletzungen.
Im November war eine Schweizerin ebenfalls an Australiens Ostküste wahrscheinlich von einem Bullenhai tödlich verletzt worden. Im September starb ein Surfer in einem Vorort von Sydney bei einem Angriff. Für den Menschen sind vor allem drei in der Region heimische Arten gefährlich: Tigerhaie, Bullenhaie und Weiße Haie. Angriffe sind aber selten – speziell im Great Barrier Reef.










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