Atomic zelebrierte am Dienstag die Eröffnung eines neuen Bürogebäudes und erklärt, was den Standort Altenmarkt so besonders macht. Da durften Größen des alpinen Skisports nicht fehlen. Ein aktueller Olympiasieger musste sich entschuldigen – er hing am Flughafen fest.
Wenn Hermann Maier davon schwärmt, dass ein Holzbau gut gelungen ist, müssen echte Skifans schmunzeln. Denn wer den Superstar kennt, weiß, dass er vor seiner Karriere als „Herminator“ Maurer war.
Da kam Abfahrtsweltmeister Michael Walchhofer nicht um einen Schmäh herum: „Man sieht, dass der Hermann, als Meister seiner Maurerzunft sich auch noch weiterentwickeln kann, wenn er jetzt einen Holzbau lobt.“ Als aktiver Skistar war Marco Schwarz neben den beiden ÖSV-Granden.
Was die drei Stars verbindet: Alle fahren Atomic-Ski. Sie alle kamen am Dienstag zur Eröffnung des neuen Bürogebäudes des Altenmarkter Skiherstellers.
Der neue Holzbau mit Büros und Verkaufsflächen sei der nächste Meilenstein in der Geschichte von Atomic, erklärte Geschäftsführer Wilhelm Kerl. Man investiere jährlich in den Standort, ergänzte Wolfgang Mayrhofer, auch Firmenchef: „Wir dürfen nicht aufhören, besser zu werden. Und Lob gilt auch unseren Eigentümern, die sehr fair zu uns sind und an den Standort glauben.“
Unsere Mitarbeiter wissen, was Rennsport heißt, was Kunden wollen. In China werden Ski produziert, wo viele nie Schnee gesehen haben.

Wilhelm Kerl, Geschäftsführer Atomic
Bild: JHK
Atomic ist seit 1994 Teil des finnischen Konzerns Amer Sports. Eines hat sich nie geändert: die tiefe Verwurzelung mit der Region. „Der Konzern setzt auf Altenmarkt als Standort, weil die Mitarbeiter hier so viel Know-how, so viel Leidenschaft und so viele Fähigkeiten haben – das gibt es an keinem billigeren Standort“, ist Firmenchef Kerl stolz.
Übrigens: Auch Riesentorlauf-Olympiasieger Lucas Braathen hätte vor Ort sein sollen. Der hing jedoch am Flughafen in Brasilien fest – er hatte in seiner zweiten Heimat nämlich einen Goldtermin beim dortigen Präsidenten, Lula da Silva.
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