Mit seinen Fäusten

16-Jähriger ging auf Sanitäter und Polizisten los

Oberösterreich
20.02.2026 19:00

Völlig durchgedreht soll ein erst 16-Jähriger am 1. November des Vorjahres in Unterweitersdorf sein. Mit seinen Fäusten attackierte er einen Rot-Kreuz-Mitarbeiter und ging dann auch noch auf Polizisten los. Am Freitag musste er sich dafür vor Gericht verantworten.

Schwere Körperverletzung, Widerstand gegen die Staatsgewalt und Beleidigung warf die Staatsanwaltschaft am Freitag einem erst 16-Jährigen am Landesgericht Linz vor. Der junge Bursch soll am 1. November in Unterweitersdorf zuerst zwei Personen verletzt haben, bevor er endgültig rotsah.

Sanitäter attackiert
Zuerst griff er einen Rettungssanitäter des Roten Kreuzes an, indem er ihm einen Faustschlag ins Gesicht versetzte. Der Mann erlitt Prellungen im Gesichtsbereich und Kopfschmerzen. Danach wollte der Jugendliche auch noch den einschreitenden Polizisten verletzen, wurde aber zuvor von einem weiteren Beamten zu Boden gebracht.

Vier Monate bedingt
Vor Gericht gab der bisher unbescholtene 16-Jährige alles zu. Er wurde zu vier Monaten bedingt verurteilt, mit einer Probezeit von drei Jahren. Da sich die Staatsanwaltschaft Bedenkzeit erbeten hatte, ist das Urteil noch nicht rechtskräftig. 

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