Das 0:2 gegen die Black Wings Linz war die vierte ICE Hockey League-Niederlage der Pioneers Vorarlberg in Serie, die zweite hintereinander, bei der die Feldkircher ohne Torerfolg blieben. Eine Pleite mit Folgen für die Mannschaft von Headcoach Johannes Nygard.
Aus, Schluss und vorbei! Nach der 0:2-Heimniederlage der Pioneers gegen die Black Wings Linz ist klar: Das Jubiläumsspiel am 1. März daheim gegen den HC Bozen – es ist die 200. Partie der Feldkircher in der ICE Hockey League – wird das letzte der Saison. Der Rückstand auf das letzte Pre-Playoff-Ticket beträgt vor den letzten fünf Runden bereits 18 Zähler und ist damit nun auch rechnerisch nicht mehr aufzuholen.
Kampf gegen Einstellung des Negativrekords
Nach der vierten Pleite in Folge geht es für die Pioneers heute daheim gegen Ferencváros (19.30) und in den restlichen vier noch anstehenden Spieltagen nur mehr darum, nicht die längste Sieglosserie der Vereinsgeschichte einzustellen: Zum Abschluss der ICE-Premierensaison 2022/23 setzte es neun Niederlagen in Serie – Negativrekord!
Lustenau und Hohenems im Titelrennen
Anders die Situation in der österreichischen Eishockeyliga (ÖEL) – mit Lustenau und Hohenems sind noch zwei Ländle-Teams im Kampf um Titel vertreten. Während sich der EHC in der „Best-of-3“-Viertelfinalserie keine Blöße gab und mit zwei Siegen über ATSE Graz souverän ins Halbfinale einzog, mussten die Emser in ein Entscheidungsspiel gegen den Wiener Eislauf. Dort setzten sich die Steinböcke dann aber mit 6:1 durch – Ricards Purins wurde mit vier Toren zum Matchwinner. Im Halbfinale wartet damit Kapfenberg, das erste Spiel steigt am Samstag (19.30) auswärts. Der EHC Lustenau startet am Samstag um 17.30 Uhr daheim gegen Kufstein.
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