Der neue Film des Salzburger Regisseurs Adrian Goiginger „Vier minus drei“ feierte am Montagabend Premiere bei der Berlinale. Das Festivalpublikum zeigte sich sichtlich berührt und schwer begeistert von dem neuen Streifen, in dem Ex-Buhlschaft Valerie Pachner die Hauptrolle spielt.
Verfilmt wurde die wahre Geschichte von Barbara Pachl-Eberhart. Ihr Mann und ihre zwei kleinen Kinder starben 2008 bei einem Verkehrsunfall in der Steiermark. Das Erlebte hat sie im Buch „Vier minus drei“ aufgearbeitet, das auch die Grundlage für Goigingers gleichnamigen Film ist.
„Barbara war von Anfang bis Ende involviert. Sonst hätte das nicht geklappt. Wir haben stundenlang über ihr Leben geredet. Was sie geschafft hat, ist für mich das Zeugnis dafür, dass Menschen eine wahnsinnige Kraft entwickeln können. Ich bin mir sicher: Das ist inspirierend für ganz viele Menschen“, erzählte Regisseur Goiginger.
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