Eiskunstlauf-Superstar Ilia Malinin aus den USA hat sich erstmals nach seinem dramatischen Absturz in der olympischen Kür in Mailand auf Instagram zu Wort gemeldet und Einblicke in sein Innenleben gegeben. „Widerwärtiger Online-Hass greift den Verstand an, und Angst lockt ihn in die Dunkelheit – ganz gleich, wie sehr man versucht, angesichts des endlosen, unüberwindbaren Drucks bei Verstand zu bleiben“, schrieb Malinin.
„All das staut sich an, während diese Momente vor deinen Augen aufblitzen, und führt schließlich zu einem unvermeidlichen Zusammenbruch. Das ist diese Version der Geschichte“, führte Malinin weiters aus. Bis zu den Winterspielen war er mehr als zwei Jahre ungeschlagen und galt als absoluter Topfavorit. Doch in der Kür fiel er nach einer verpatzten Vorstellung vom ersten Platz nach dem Kurzprogramm deutlich zurück.
„Auf der größten Bühne der Welt kämpfen selbst diejenigen, die am stärksten erscheinen, innerlich möglicherweise mit unsichtbaren Schlachten. Selbst deine glücklichsten Erinnerungen können am Ende vom Lärm überschattet werden“, schrieb Malinin. Trotz des achten Platzes kündigte der 21-Jährige vage an, am beliebten Olympia-Schaulaufen am Samstag teilzunehmen. Zum Ende des Videos erscheint das Datum des Schaulaufens: der 21. Februar 2026. Üblicherweise treten dort nur die Medaillengewinner auf, gelegentlich ergänzt durch einen Viertplatzierten oder Läufer aus dem Gastgeberland.
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