Das große „Krone“-Wilderer Gschnas im Design Center war wieder einmal ein voller Erfolg. Zahlreiche Promis, Partner und die Gäste feierten ausgelassen. Und eines war auch schnell klar: Die „Jäger“ haben ihre Beute aber schon gefunden.
„Ich bin schon seit 21 Jahren die Beute meiner Partnerin Victoria“, zwinkert Markus Auer, Generaldirektor der VKB. In dem vor dem Design Center aufgebauten Trailer prosteten sich die VIPs schon vor Beginn des legendären Trachten-Clubbings zu. Dass der Abend nur ein Erfolg werden konnte, stand zu diesem Zeitpunkt schon fest. „Wenn die Leute Tracht anziehen, ist die Stimmung immer noch besser“, so Auer.
OÖ kann feiern
Dem konnte Thomas Stelzer nur beipflichten: „Die Oberösterreicher sind nicht nur g’scheit und fleißig, sondern können auch feiern – und in Tracht ganz besonders g’schmeidig“, lachte der Landeshauptmann. Und auch der Hausherr, Thomas Ziegler, war sich sicher: „Die Originalität eines Waldes hier im Design Center mit den Gerüchen dazu, ist wirklich einzigartig. Es ist ein toller Abend, auch wenn ich selbst nicht wildere. Immerhin bin ich fest gefangen in einer Beziehung.“
Das ist Florian Hiegelsberger auch. Wobei? „Am liebsten jage ich Böcke, Rehe, aber auch fesche Hasen“, zwinkerte der OÖVP-Geschäftsführer. Woraufhin Ralph Wyklicky (Hytek GmbH) anerkennend nickte. „Ich bin viel zu brav, um auf Beute zu gehen.“ Wer’s glaubt! Aber so wie es aussah, haben die „Jäger“ ihre Beute tatsächlich schon vor langer Zeit gefunden.
Es war eine richtige Show
Bei der Party amüsierten sich auch: Vizebürgermeisterin Karin Leitner, Andrea Holzberger (Trachten Wichtlstube) sowie Jörg und Claudia Hippmann. Alexandra Halouska, Chefredakteurin der „OÖ-Krone“ brachte die Stimmung auf den Punkt: „Es war nicht einfach nur ein lustiger Trachtenabend, es wurde eine richtige Show geboten.“
Dirndl-Panne und cooler Dialekt-Pop
Verflixt und zugenäht – und das im wahrsten Sinne des Wortes! Schlagerbeauty Natalie Holzner erlebte beim Wilderer Gschnas einen echten Trachten-Schreckmoment: In den Katakomben des Design Centers gab plötzlich die Dirndlnaht nach. Zum Glück bewiesen zwei Tänzerinnen Nerven aus Stahl – und hatten eine Sicherheitsnadel parat.
Ganz entspannt blieb dagegen Anja Bavaria: Ihre Festtagstracht hielt dem Abend stand. Auf die Frage, ob sie sich noch an ihr erstes Dirndl erinnern könne, lachte sie nur: „Ich bin aus Bayern. Ich wurde wahrscheinlich schon im Dirndl geboren.“ Narrisch glücklich, aber total verblüfft, zeigte sich die 31-Jährige, als eine gut gelaunte Gruppe fescher Männer in Lederhosen, nachdem sie beim Nageln ihre Frau stand, nicht nur ein hopfenhaltiges Getränk spendierten, sondern sie tatsächlich auf ihren Wellensittich-Stammtisch, den sie erst seit kurzem mit zwei Freundinnen betreibt, ansprachen: „Ich hätte mir nicht gedacht, dass es unser Projekt in der kurzen Zeit schon über die Grenzen Bayerns geschafft hat.“
Zwirn besingen „Sardine“
Über die Grenzen Oberösterreichs hinaus bekannt sind unzählige Hits der Mühlviertler Lokalmatadore von Zwirn längst. Egal ob „Hoiwa 7e“ oder „Hob i di“ – bei den Songs von Jürgen, Siegi und Werner ist das partybegeisterte Publikum textsicher. Nur beim aktuellsten Lied brauchten die Fans noch ein bisschen Nachhilfe. Es handelt sich dabei um einen Meeresbewohner. „Nein, es geht nicht um die 100.000 Hände von irgendeinem Oktopus, wir besingen die einzig wahre Sardine“, klärte Zwirn-Frontmann Jürgen lachend auf.
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