Der letzte Spieltag der Europa-League-Ligaphase hatte es in sich. Marko Arnautovic und Roter Stern Belgrad verpassen durch das 1:1-Remis gegen Celta Vigo die Top-acht und muss nun in die Playoffs. Olympique Lyon kürt sich mit dem 4:2-Sieg gegen PAOK Saloniki zum Tabellenersten.
Dahimter folgt das nach dem 3:2 gegen Salzburg punktegleiche Aston Villa. Roter Stern Belgrad steht nach einem Heim-1:1 gegen Celta Vigo als 15. im Play-off. Dass es für die Serben nicht zum Sieg reichte, lag auch an zwei aberkannten Toren von Marko Arnautovic.
Zwei aberkannte Arnautovic-Tore
In der neunten Minute traf der ÖFB-Rekordspieler mit einem überlegten Abschluss aus zwölf Metern. Allerdings wurde der Treffer nach VAR-Intervention wegen eines angeblichen Foulspiels von Assistgeber Aleksandar Katai zurückgenommen. Zehn Minuten später versenkte Arnautovic den Ball neuerlich sehenswert im Netz, diesmal zählte das Tor aufgrund einer hauchdünnen Abseitsstellung des 36-Jährigen nicht. Arnautovic wurde in der 79. Minute ausgetauscht, sein Ersatzmann Bruno Duarte sorgte in der 89. Minute für den Endstand.
Österreich-Legionäre am letzten Spieltag
Junior Adamu spielte bei Freiburgs 0:1 in Lille bis zur 60. Minute, Philipp Lienhart fehlte verletzungsbedingt. Freiburg ist als Siebenter im Achtelfinale. Auch weitere Österreicher schafften es in die K.o.-Phase: Goalie Florian Wiegele wurde mit Viktoria Pilsen durch ein 1:0 beim FC Basel 14., die Schweizer mit Flavius Daniliuc verabschiedeten sich hingegen aus dem Bewerb. Genk holte mit Tobias Lawal im Tor und Nikolas Sattlberger auf der Bank vor eigenem Publikum gegen Malmö ein 2:1 und wurde Neunter, für Florian Grillitsch und Braga reichte es nach einem 0:0 bei den Go Ahead Eagles zu Endrang sechs und damit zum direkten Aufstieg ins Achtelfinale.
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