In Salzburg ist am Dienstag der Leiter des Landesamtes für Staatsschutz und Extremismusbekämpfung (LSA) aufgrund von „dienstbetrieblichen Ungereimtheiten“ vom Dienst freigestellt worden.
Wie die Landespolizeidirektion mitteilte, sei der Betrieb der Dienststelle von dem Schritt in keiner Weise betroffen. Man habe sich zur Freistellung entschieden, um den Sachverhalt objektiv und neutral abklären zu können.
Welche Vorwürfe dem Mann genau gemacht werden, ist nicht bekannt. Dem Vernehmen nach könnte es aber um Fragen der Personalführung gehen. Die Landesämter für Staatsschutz und Extremismusbekämpfung sind in Österreich in erster Linie für die Abwehr staatsfeindlicher Vorgänge im Bereich des Extremismus verantwortlich. Daneben erteilen sie Aufträge zur Überwachung von Versammlungen, außerdem obliegen ihnen Maßnahmen zum Personen- und Objektschutz.
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