Gegen Ende des Ersten Weltkriegs trat eine Pandemie auf dem Gebiet des heutigen Burgenlandes auf. Die Spanische Grippe sorgte für erhebliche Einschränkungen im Alltag der Menschen – vergleichbar mit der Covid-19-Pandemie.
Angefangen hat wohl alles im März 1918 im Bundesstaat Kansas/USA, als dort erste Krankheitsfälle diagnostiziert wurden. Von dort breitete sich die Krankheit rasch in den USA aus und kam alsbald mit den Soldaten des Ersten Weltkriegs nach Europa. Nachdem spanische Medien erstmals von einer rätselhaften Epidemie berichtet hatten, wurde bald von der „Spanischen Krankheit/Grippe“ gesprochen. Die Spanische Grippe äußerte sich mit Symptomen wie sehr hohem Fieber, Schüttelfrost, starken Kopf- oder Gelenkschmerzen und Entzündung der Luftröhren- oder Bronchialschleimhaut.
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