Das Linzer Chemieunternehmen Esim – Hersteller unter anderem von Pflanzenschutzmitteln – rutschte im Vorjahr mit 118 Millionen Euro Schulden in die Insolvenz. Nun soll der Betrieb bald an einen rettenden Investor verkauft werden. Es gibt Interessenten aus Europa und Asien.
Es war eine der größten Pleiten des Vorjahres: Die Chemiefirma Esim meldete im Oktober mit 118 Millionen Euro Schulden Insolvenz an. Das Unternehmen aus dem Linzer Chemiepark produziert speziell auf Kunden abgestimmte Produkte, etwa Pflanzenschutzmittel. Wettbewerbsdruck aus Asien, der Wegfall von wichtigen Abnehmern sowie zu hohe Fixkosten für die dadurch geringere Produktionsmenge führten aber zum Konkurs.
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