Florianijünger von 14 Feuerwehren standen in der Nacht auf Freitag bei einem größeren Brand bei einem Unternehmen in Kirchham im Bezirk Gmunden im Einsatz. Bei eisigen Temperaturen gelang es dank des massiven Personalaufwandes, ein Übergreifen der Flammen zu verhindern.
Die Feuerwehr wurde um 00:13 Uhr durch eine gedrückte Brandmeldetaste zu einem Brand bei einem Holzverarbeitungsunternehmen in der Ortschaft Kampesberg in Kirchham alarmiert. Binnen kurzer Zeit wurde die Alarmstufe auf Alarmstufe 3 erhöht.
Frost machte Einsatz schwierig
Einsatzkräfte von 14 Feuerwehren, der Rettungsdienst und die Polizei wurden zum Brand gerufen. Das Feuer konnte dann offensichtlich rasch eingedämmt werden. Ein Übergreifen auf andere Gebäudeteile wurde erfolgreich verhindert, und das trotz minus fünf Grad Außentemperatur. Denn dabei ist die Löschwasserbringung schwierig, da das Wasser einzufrieren droht. Von einem Löschwasserbehälter sowie von der Laudach wurden Zubringerleitungen gelegt, um genügend Löschwasser am Brandort zu haben.
Niemand verletzt
Verletzt wurde laut ersten Angaben niemand. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Klärung der Brandursache noch in den Nachtstunden in die Wege geleitet.
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