Tränen bei Prozess
USA: Stiletto-Mörderin muss lebenslang in Haft
Die 45-Jährige war vergangenen Juni mit dem Professor der Universität Houston nach einem Kneipenbesuch zu ihm nach Hause gegangen. Im Prozess beteuerte Trujillo , der 59-Jährige habe sie zu Boden gerungen, sich auf sie gelegt und ihr das Atmen erschwert.
Sie plädierte auf Notwehr, die Staatsanwaltschaft argumentierte jedoch dagegen, sie habe ihren "vertrauten Partner" bewusst ermordet, berichtete die Zeitung "Houston Chronicle" am Freitag. Der 59-Jährige starb, nachdem er mindestens 25 Mal mit einem blauen Plateau-Pumps mit einem 12 Zentimeter hohen Absatz ins Gesicht geschlagen wurde.
Polizist schildert blutige Szene
Erst rund zwei Stunden, nachdem Nachbarn Schreie aus der Wohnung gehört hatten, alarmierte die am Freitag Verurteilte die Polizei. Ein Polizist beschrieb die Szene als äußerst blutig und meinte, er habe zuerst gedacht, dem Professor sei ins Gesicht geschossen worden. Die blauen Schuhe hatte Trujillo übrigens von dem Professor selbst geschenkt bekommen.
Kronen Zeitung als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen 







Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.