Die „Tiroler Krone“ lud Dienstagabend zur Präsentation des „Schlagzeilenbuch 2025“ in den VIP-Club des Tivoli-Stadions in Innsbruck. Knapp 200 Gäste kamen. Grußbotschaften per Video gab es unter anderem von Florian Silbereisen.
Welches Ereignis ist eine Schlagzeile wert? Der historische Durchschlag im Brenner Basistunnel am 18. September war so ein Anlass. „Nord- und Südtirol durch den Brenner Basistunnel wieder vereint“, lautete die Schlagzeile in der „Krone“.
Unvergessliche Momente wie dieser sind im eben erschienen „Schlagzeilenbuch 2025“ der Kronen Zeitung nachzulesen. Die Chronik eines bewegten Jahres mit Jahrhundertprojekten, Skandalen, menschlichen Tragödien, großen sportlichen Erfolgen und so manchem kleinen Wunder.

Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Sport und öffentlichem Leben
Im VIP-Club des Tivoli-Stadions in Innsbruck wurde Dienstagabend fleißig im „Schlagzeilenbuch 2025“ geblättert. Die „Tiroler Krone“ hatte zur Präsentation geladen – und knapp 200 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Sport und öffentlichem Leben waren gekommen und feierten ein Fest im Zeichen von Mut, Haltung und Unabhängigkeit – dem bekannten Leitsatz der Kronen Zeitung. Und von Florian Silbereisen gab es eine tolle Videobotschaft für die Besucher.



„Zusammenhalt“ weiteres wichtiges Schlagwort
„Zusammenhalt“, fügten LH Anton Mattle und Vize Philip Wohlgemuth ein weiteres wichtiges Schlagwort hinzu und erinnerten etwa an die Unwetterkatastrophe im Gschnitztal, von der auch die Familie von Ex-Skirennläufer Manfred Pranger betroffen war. Mit seinem Bruder, dem Gschnitzer Bürgermeister Andreas Pranger, schilderte der Slalom-Weltmeister den Gästen, was Zusammenhalt möglich macht: „Die Menschen im Tal schauen wieder optimistisch in die Zukunft.“

Optimismus für die Zukunft
Optimismus wurde an dem Abend im Gespräch mit „Tiroler Krone“-Chefredakteur Claus Meinert und Chefin vom Dienst Jasmin Steiner von vielen auf der Bühne versprüht. Und „Krone“-Sportchef Peter Moizi erinnerte an den Wert von Journalismus, der bei den Menschen vor Ort ist: „Das wird künstliche Intelligenz nie leisten können.“
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