Nach rund einer Stunde war das Finale der Europa League für ÖFB-Kicker Philipp Lienhart vorbei. Der ÖFB-Kicker in Diensten des SC Freiburg wurde ausgetauscht. „Hoffentlich hat er nichts gespürt“, machte sich Rangnick-Assistent Stefan Oesen live im TV ein wenig Sorgen.
Denn trotz des 0:3-Zwischenstandes machte Lienhart eigentlich keine schlechte Figur in der Freiburg-Abwehr. Aber Trainer Julian Schuster nahm den 29-jährigen Niederösterreicher in Minute 61 überraschend vom Platz, brachte stattdessen Max Rosenfelder, der erst kürzlich von einer langwierigen Oberschenkelblessur zurückgekommen war.
„Hoffentlich hat er nichts gespürt“
„Hoffentlich hat er nichts gespürt“, sagte Österreichs Co-Trainer Oesen live im TV in seiner Funktion als Experte bei Canal+. Weitere Informationen über eine mögliche Verletzung von Lienhart gab es nicht. Immerhin bei der Übergabe der Medaillen war der Österreicher wieder am Platz.
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