Künstliche Intelligenz (KI) ist immer mehr auf dem Vormarsch: Die neue Technologie mache Verwaltungsabläufe effizienter, schneller sowie bürgerfreundlicher und schaffe so Raum für mehr Qualität, ist sich Tirols Landesrat Mario Gerber (ÖVP) sicher.
Nach dem Bericht der „Krone“, dass unter anderem das Land Tirol Künstliche Intelligenz (KI) nutzt, konkretisierte Digitalisierungs-Landesrat Mario Gerber (ÖVP) die Einsatzgebiete. So befinde man sich derzeit in einer Prüfungsphase der KI-gestützten Systeme. Der Fokus liege dabei auf der Bescheiderstellung, wo standardisierte Verfahren in Zukunft automatisiert und damit schneller abgewickelt werden sollen.
„Wir sehen die Bürgerinnen und Bürger als Kundinnen und Kunden eines modernen Dienstleistungsunternehmens – und das Land Tirol muss diesem Anspruch gerecht werden“, betont Landesrat Gerber.
Wir stehen zwar noch am Anfang, erkennen aber bereits großes Potenzial.

LR Mario Gerber
Bild: Christof Birbaumer
Mithilfe von Texterkennung, automatisierten Vorschlägen und lernfähigen Assistenzsystemen sollen der Zugang zu Leistungen erleichtert, Abläufe beschleunigt und der Verwaltungsaufwand verringert werden. Landesrat Gerber zeigt sich zuversichtlich: „Wir stehen zwar noch am Anfang, erkennen aber bereits großes Potenzial.“
Die Technologie solle „nicht ersetzen, sondern unterstützen“, insbesondere bei Routinen. Dadurch bliebe mehr Raum für Qualität, Beratung und direkten Kontakt. Noch laufen Testphasen in Abstimmungen mit den Fachabteilungen. Man lege großen Wert auf Datenschutz, Transparenz und verantwortungsvollen Umgang mit der Technologie.
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