Beschleunigt wird der über die Hinterräder angetriebene GT AMG von einem Vierliter-Biturbo-V8, der es auf 500 PS bringt. Da er auch dank Aluminium-Karosserie nur rund 1,5 Tonnen wiegt, beträgt das Leistungsgewicht etwa drei Kilo pro PS, was auf dem Niveau des Porsche 911 Turbo liegt. So soll der Zweitürer in weniger als vier Sekunden von null auf 100 km/h beschleunigen und eine Spitzengeschwindigkeit von über 300 km/h erreichen.
Doch der GT ist nicht nur Porsche-Gegner: Wenn die Produktion des Mercedes SLS ausgelaufen ist, kann er auch eine Alternative zu diesem Supersportwagen sein. Der GT ist zwar kleiner und günstiger als der rund 230.000 Euro teure SLS, wird innen aber edler wirken.
So erhält der GT AMG nach Informationen von "Auto, Motor und Sport" klassische Rundinstrumente und keine hochauflösenden Digitalanzeigen wie der SLS. Der auffälligste Unterschied zwischen SLS und GT sind jedoch die Flügeltüren, die der GT offenbar nicht übernehmen soll. Neu ist auch die Position der Tasten für das Multimediasystem, die wie in einem Flugzeug-Cockpit am Dachhimmel hängen.
Das Magazin nennt 130.000 Euro als Preis für Deutschland und beruft sich dabei auf Unternehmenskreise. Damit wäre der Sportwagen rund 30.000 Euro günstiger als der Porsche 911 Turbo.











Kommentare
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.