Veränderungen stellen manche Menschen vor schwerwiegende Probleme – so geschehen etwa in Neunkirchen, wo ein „neues“ Verkehrsschild mit dazugehörigem Fahrverbot für Unmut und finanzielle Belastungen der verärgerten Autolenker sorgt. Kollegin Doris Seebacher hat daher die „Schulstraße“ genauer unter die Lupe genommen. Aber auch die Nachwehen der Flutkatastrophe sind Monate später in Teilen Niederösterreichs noch deutlich zu spüren. Zumindest für 28 Mieter aus dem Bezirk Melk, die seither nicht in ihre zerstörten Wohnungen zurückkehren können. Nun kämpfen sie gegen ihre „Obdachlosigkeit“. Gegen eine aus seiner Sicht ungerechtfertigte Entlassung kämpft auch ein Lehrer aus St. Pölten an. Denn für den 56-Jährigen zeigen die damals schwierigen Unterrichtsbedingungen während der Corona-Pandemie berufliche Spätfolgen – die bis heute andauern. Zumindest in diesen drei Fällen brachten die Veränderungen nicht die sprichwörtliche „Würze“ ins Leben.
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