International genießen Burgenlands Winzer einen hervorragenden Ruf. Das ist auf der ProWein, der wichtigsten Fachmesse, zu spüren. Die ganze Welt blickt nach Düsseldorf.
Schon seit 1994 treffen sich jeweils im März Experten, Händler und Gastronomen aus aller Welt bei der ProWein in Deutschland zum hochqualitativen Austausch. Mehr als 5400 Aussteller aus fast 70 Ländern präsentieren noch bis heute ihr umfassendes Angebot und gewähren zehntausenden Fachbesuchern aus doppelt so vielen Nationen einen Blick hinter die Kulissen des weltweiten Marktes.
Herausforderungen sind groß
„Die Zeiten werden turbulenter, die Herausforderungen nehmen zu“, so der Tenor quer durch die Regionen. Ein Grund ist die Konsumlaune, die im Allgemeinen abnimmt, und den Absatz einbremst. Davor ist Österreich nicht gefeit, doch hierzulande wirken sich die Einbußen eher auf importierte Weine aus.
Neues Kapitel im Burgenland
„Für das Burgenland haben wir ein neues Weinkapitel aufgeschlagen“, betonen Wein-Burgenland-Obmann Herbert Oschep, Weinbaupräsident Andreas Liegenfeld und Weintourismus-Geschäftsführer Christian Zechmeister unisono.
Mit hoher Qualität überzeugt Burgenlands Wein auf allen Ebenen. Wir sind längst eine starke internationale Marke.
Obmann Herbert Oschep
Blaufränkisch hat Potenzial
Die Zuversicht spiegelt sich in vielerlei Rebsorten wider. Notiz am Rande der ProWein: „Hoffentlich wacht die Weinwelt auf und erkennt das Potenzial der Rebsorte Blaufränkisch“, ist über die Rotweine aus dem Osten Österreich zu hören.
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