Auf Trumps Befehl
Jemen: USA flogen Luftangriffe gegen Houthi-Miliz
In der Nacht auf Sonntag haben die USA einmal mehr Luftangriffe gegen die Houthi-Miliz im Jemen geflogen. US-Präsident Donald Trump hatte zuvor massive Angriffe gegen die vom Iran unterstützten Houthi angeordnet. Lokale Medien berichten bereits von mehreren Todesopfern.
Die USA würden derzeit Luftangriffe auf die Stützpunkte, Anführer und Raketenabwehrstellungen der Terroristen ausführen, um die amerikanische Schifffahrt zu schützen und die Freiheit der Schifffahrt wiederherzustellen, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social.
USA stuften Houthi als Terrororganisation ein
Die Houthi hätten eine unerbittliche Kampagne der Gewalt und des Terrorismus gegen Schiffe und Flugzeuge der USA und anderer Länder geführt. Die USA hatten die Houthi-Miliz Anfang März wieder als ausländische Terrororganisation eingestuft.
An die Adresse des Iran gerichtet schrieb Trump, die Unterstützung für die Houthi-Terroristen müsse sofort beendet werden. Teheran solle weder das amerikanische Volk, seinen Präsidenten noch die weltweiten Schifffahrtsrouten bedrohen. „Seien Sie gewarnt, denn Amerika wird Sie zur Rechenschaft ziehen, und wir werden nicht nett zu Ihnen sein!“
US-britische Angriffe auf Ziele im Jemen
Die Houthis teilten mit, dass bei amerikanisch-britischen Angriffen Gebiete nördlich der jemenitischen Hauptstadt Sanaa getroffen worden seien. Ein proiranischer Sender im Libanon sprach von neun Toten unter Berufung auf das jemenitische Gesundheitsministerium.

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