Der deutsche Autobauer Porsche musste im vergangenen Jahr einen deutlichen Gewinneinbruch hinnehmen. Ausschlaggebend dafür waren gestiegene Kosten sowie ein starker Rückgang der Verkaufszahlen in China.
Die Dividende soll nicht gekürzt werden – der Hauptversammlung werden wie im Vorjahr 2,31 Euro je stimmrechtsloser Vorzugsaktie vorgeschlagen. Pro Stammaktie sind es erneut 2,30 Euro.
Das Unternehmen hat angekündigt, 1900 Stellen zu streichen. „Die umfangreiche Reskalierung des Unternehmens sowie die Investitionen werden das Ergebnis des Geschäftsjahres 2025 belasten“, sagte der neue Finanzvorstand Jochen Breckner. Eine Rendite von 20 Prozent bleibe langfristig die Ambition, mittelfristig strebe Porsche eine Spanne von 15 bis 17 Prozent an.
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