Im Durchschnitt können wir die Luft etwa eine bis eineinhalb Minuten anhalten – Jessea Lus Rekord liegt bei 8:01. Sie ist Apnoetaucherin und schafft es mit nur einem Atemzug Dutzende Meter in die Tiefe, aber das birgt auch Risiken. Im Gespräch mit Krone+ erzählt sie von einem dramatischen Tauchgang.
Schon in der Steinzeit tauchten Menschen über mehrere Minuten im Meer nach Muscheln, Schwämmen und Perlen. Auch die Unterwasserjagd auf Fische mit Speeren ist eine heute noch viel verbreitete Form des Apnoetauchens. Während die meisten Menschen nach kurzer Zeit reflexartig atmen müssen, schaffen es einige mit viel Training – sowohl körperlichem als auch mentalem – die Luft über viele Minuten anzuhalten. Auf diesem Weg lässt sich die Unterwasserwelt dann ohne Sauerstoffflasche erkunden.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.