"Islam ist ein Land"
“Australiens Sarah Palin” dankt nach Fauxpas ab
Die Kandidatin der ausländerfeindlichen One-Nation-Partei machte die Sache anschließend nicht besser, als sie meinte, nur zwei Prozent der Australier glaubten an den "Haram", wobei sei eigentlich das heilige Buch der Muslime, den Koran, meinte.
Schließlich sorgte auch noch ihre Bemerkung, sie unterstützte koscheres Essen für Juden, für Verwunderung. "Juden sind nicht unter dem Haram. Sie haben ihre eigene Religion, die Jesus Christus folgt", sagte Banister dem Sender Seven Network.
Im Internet provozierten die Aufnahmen spöttische Kommentare und brachten ihr den Beinamen "Australiens Sarah Palin" ein. Palin war 2008 für die US-Republikaner als Vizepräsidentschaftskandidatin angetreten und hatte mit einer Reihe peinlicher Äußerungen für Spott gesorgt.
Kronen Zeitung als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen 






Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.