Schon Hinweis vom Klub

„Mündliche Einigung!“ Alaba zieht es nach Italien

Fußball International
23.09.2026 10:21

David Alaba steht kurz vor einer Unterschrift bei Serie-A-Verein Udinese. Transferexperte Fabrizio Romano berichtet, dass es bereits eine „mündliche Einigung“ zwischen dem ÖFB-Kicker und dem Traditionsverein gibt. Und auch der Klub selbst hat auf Instagram schon einen deutlichen Hinweis auf die Verpflichtung gegeben. 

Erst am Montag hat Papa George Alaba gegenüber der „Krone“ verraten, dass sein Sohn David bald seinen neuen Verein verkündet wird. Jetzt könnte es tatsächlich so weit sein! Denn wie Transferexperte Romano berichtet, gibt es bereits eine mündliche Einigung zwischen Alaba und Italien-Traditionsklub Udinese. 

Hinweis von Udinese
Und auch der Verein selbst hat die bevorstehende Verpflichtung auf Instagram schon angeteasert. Denn auf dem Instagramkanal wurde der ikonische Alaba-Klappstuhl gepostet. Nach anfänglicher Verwirrung hat sich nun auch unter den italienischen Fans herumgesprochen, was das zu bedeuten hat. „Alaba? Wenn er wirklich kommt, wäre das verrückt“, freut sich etwa ein Tifoso.

Damit scheint sich die intensive Suche nach einem neuen Verein dem Ende zuzuneigen. Seit der Vertrag des 34-Jährigen bei Real Madrid im Sommer ausgelaufen war, brodelte die Gerüchteküche. England, Italien, Mexiko, USA – kaum eine Liga, in der der ÖFB-Routinier nicht als Neuzugang gehandelt wurde. 

Noch nicht in trockenen Tüchern
Richtig heiß wurde am Ende aber keine Spur. Doch nun scheint die Serie A tatsächlich zur neuen Heimat von Alaba zu werden. Der ÖFB-Verteidiger soll Udinese dabei helfen, den Klassenerhalt zu sichern und sich tabellarisch wieder an weiter oben gelegenen Plätzen zu orientieren.

Der 1896 gegründete Klub rangiert derzeit auf Tabellenplatz 13 und kann Erfahrung in der Defensive gut brauchen. In den bisherigen fünf Liga-Matches hat man nämlich schon elf Gegentore hinnehmen müssen – die zweitmeisten der gesamten Serie A! Trainer ist der in Wien geborene Deutsche Kosta Runjaic.

Wie Experte Romano schreibt, ist der Deal auf der Zielgeraden, aber noch nicht in trockenen Tüchern. In den kommenden Tagen müssen noch Details zwischen der Alaba-Seite und dem Traditionsklub geklärt werden. Doch wenn alles nach Plan läuft, könnte der ÖFB-Legionär schon nach der Länderspielpause für die Italiener auf dem Platz stehen und sich auch wieder für Teamchef Ralf Rangnick empfehlen.

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