Ein Opernball voller Emotionen! Beim 67. Wiener Opernball wurde gefeiert, getanzt und gestaunt – doch über allem lag ein Hauch von Wehmut. Denn zum ersten Mal fehlte Richard „Mörtel“ Lugner, der den Ball über Jahrzehnte mit seinen Star-Gästen geprägt hatte.
Seine Tochter Jacqueline Lugner setzte ein stilles Zeichen: Ein leer gelassener Platz in der Loge, um an ihren Vater zu erinnern. Richard Lugners Witwe Simone hatte einen ganz besonderen Begleiter beim Opernball: Roland Granzer, der ehemalige Chauffeur des Baumeisters, der ihn 16 Jahre lang durch Wien fuhr.
Leni Klum verzaubert den Ballsaal
Ein strahlender Star des Abends war Leni Klum (20), die Tochter von Heidi Klum. Sie schwebte glamourös durch den prunkvollen Ballsaal und zog die Blicke auf sich. Ein großer Moment für das Nachwuchsmodel – und ein echtes Society-Highlight!
Ebenfalls dabei: Sänger Sasha, Model Candice Swanepoel, Schauspieler Ed Westwick – ganz entspannt mit dem Motto: „Zurücklehnen, entspannen und genießen“ – sowie Amira Aly, die Ex-Frau von Oliver Pocher. Besonders begeistert zeigte sich Bruce Darnell: „Ich wollte immer hierherkommen. Jetzt habe ich es endlich geschafft!“, freute sich der US-Choreograf.
Ein Ball zwischen Glanz und Gedenken
Die rauschende Ballnacht bewies einmal mehr, dass der Opernball eine unvergleichliche Bühne für Glamour und große Emotionen ist. Doch auch wenn die Show weitergeht – „Mörtel“ Lugner bleibt unvergessen.
Mit den Eintrittskarten (Aufschlag von 35 Euro pro Ticket) und der Konsumation am Ball (zehn Prozent Aufschlag auf die Gastronomie-Umsätze) wird erneut „Österreich hilft Österreich“ unterstützt. „Da kommt eine stattliche sechsstellige Summe zusammen“, freute sich Opern-Direktor Bogdan Roščic schon im Vorfeld.
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