Straßen blockiert

500 Tage verschleppt: Protest von Geiselfamilien

Ausland
17.02.2025 11:53
Porträt von krone.at
Von krone.at

Genau 500 Tage nach der Geiselnahme durch die islamistische Hamas haben Angehörige israelischer Entführter mit Protesten an ihr Schicksal erinnert. Der Protesttag begann mit der Blockade mehrerer zentraler Straßen, auch in der Küstenmetropole Tel Aviv. 

Auch ein Marsch zum Parlament in Jerusalem, der Knesset, stand auf dem Programm.

Bilder von dem Protest in Tel Aviv:

(Bild: APA/Associated Press)
(Bild: APA/Associated Press)
(Bild: Associated Press)

73 Geiseln werden noch im Gazastreifen festgehalten, wobei 36 davon wohl nicht mehr am Leben sind. Das Forum der Angehörigen der Entführten hatte zum 500. Tag ihrer Gefangenschaft unter dem Motto „Holt sie aus der Hölle“ zu Kundgebungen und einem Tag des Fastens aufgerufen.

Der Überfall der Hamas und anderer Extremisten aus Gaza auf den Süden Israels am 7. Oktober 2023 war Auslöser des Gaza-Kriegs. Damals wurden rund 1200 Menschen getötet und etwa 250 in den Gazastreifen verschleppt. Im Gaza-Krieg wurden laut der von der Hamas kontrollierten Gesundheitsbehörde mehr als 48.200 Menschen getötet.

Loading...
00:00 / 00:00
Abspielen
Schließen
Aufklappen
kein Artikelbild
Loading...
Vorige 10 Sekunden
Zum Vorigen Wechseln
Abspielen
Zum Nächsten Wechseln
Nächste 10 Sekunden
00:00
00:00
1.0x Geschwindigkeit
Loading
Kommentare Banner - Die Stimme Österreichs
Eingeloggt als 
Nicht der richtige User? Logout

Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.

Kostenlose Spiele
Vorteilswelt

Magazine der Kronen Zeitung