Die Zeller Eisbären verloren das Hinspiel der Österreichischen Meisterschaft gegen Kitzbühel zuhause mit 1:3. EKZ-Coach Marcel Rodman bleibt vor dem Rückspiel, das am Samstag in der Gamsstadt über die Bühne gehen wird, dennoch optimistisch.
Ein Fest für den Eishockeysport? Alles wie immer! Eine Zeller Eishalle, die aus allen Nähten platzt und sich in ein Tollhaus verwandelt? Alles wie immer! Ein Sieg der Eisbären? Fehlanzeige!
Im Hinspiel der Österreichischen Meisterschaft in der Alps Hockey League gab es für die Pinzgauer nichts zu holen, das Derby gegen Kitzbühel ging mit 1:3 verloren. Die Hausherren hatten am Anfang noch Probleme mit den Gästen aus Tirol. Die Adler spielten hart, schnell und zielstrebig. „Ich weiß nicht, ob nervös das richtige Wort ist, aber sie waren spritziger“, erklärte EKZ-Coach Marcel Rodman.
Dreifachschlag der Gäste
Er konnte sich in dieser Phase wieder auf Goalie Max Zimmermann verlassen. „Generell war die Abwehrleistung sehr stark.“
Seine Mannschaft fand zwar auch immer wieder Torchancen vor, wusste diese jedoch nicht zu nutzen – im Gegensatz zu den Gästen, die gleich dreimal jubeln durften. Das ging an den Zellern nicht spurlos vorbei. Erst spät im Schlussdrittel fand Hubert Berger mit einem Gewaltschuss eine Antwort, der Ersatzkapitän verkürzte zum 1:3-Endstand. „Wir müssen geduldig bleiben, es ist erst die Hälfte gespielt“, zeigte sich Rodman optimistisch. Morgen erfolgt das Rückspiel in Kitzbühel.
ALPS HOCKEY LEAGUE: Österreichische Meisterschaft
EK Zeller Eisbären – Kitzbühel 1:3 (0:0, 0:3, 1:0). 0:1 (25.) Wieltschnig, 0:2 (36.) De Luca, 0:3 (38.) Ketonen, 1:3 (54.) Berger. – KE Kelit Arena, 2899, Holzer/Orel. – Rückspiel: Samstag (19.30).
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.