Erst wenige Monate hat das Mon Cher am Wiener Ring geöffnet. Und schon zählt es zu den Top-Adressen der Stadt, was allen voran Chefkoch Mario Dervi zu verdanken ist.
Der gebürtige Italiener lernte in Küchen auf der ganzen Welt, darunter Australien, Neuseeland und Portugal. Mon-Cher-Inhaber Kaan Aras und Manager Ernesto Khan beorderten ihn schließlich nach Wien. „Und ich habe sofort zugesagt“, verrät der Koch.
Klassiker neu interpretiert
Die Karte ist auf mediterrane Gerichte mit französischem Touch ausgerichtet, natürlich dürfen aber auch die Klassiker aus Dervis Heimatland, wie die Mutter der römischen Pasta, Cacio e Pepe mit Pecorino Romano und schwarzem Pfeffer, nicht fehlen.
„Wir verkaufen nicht nur das Essen, sondern eine ganze Geschichte“, betont Dervi. Das bewies das Trio bereits bei den eigens kreierten Weihnachts- und Silvestermenüs. Nun steht der Valentinstag vor der Tür, und auch hier erzählt jeder Gang seine eigene (Liebes-)Geschichte. Vom ersten Date über die Beziehungspause bis zum Happy End. Bis zu zwei Monate dauert die Erstellung eines solchen Menüs.
Süße Qualität
„Die Qualität der Produkte ist das Wichtigste, und es muss alles zusammenpassen“, erklärt der Chefkoch. Und als Italiener liegen ihm vor allem die Desserts am Herzen.
Wer in den Genuss der Köstlichkeiten kommen möchte, sollte reservieren.
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