Schulz kritisiert:
“Versäumnisse der EU bei Jugend-Arbeitslosigkeit”
Bei zwei Spitzentreffen - am Donnerstag in Brüssel und kommende Woche in Berlin - seien wirksame Entscheidungen gefragt. Die EU-Kommission müsse umgehend beauftragt werden, länderspezifische Programme zum Kampf gegen Jugendarbeitslosigkeit aufzulegen.
Der SPD-Politiker beklagte eine "Entsolidarisierung" in der Europäischen Union. Für die Bankenrettung habe es 700 Milliarden Euro gegeben, für Arbeit suchende Jugendliche nur sechs Milliarden Euro - gegen ursprünglich großen Widerstand einiger Länder im europäischen Norden.
Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Präsident Francois Hollande wollen kommende Woche in Berlin mit den Arbeitsministern der EU-Staaten sowie Vertretern der Kommission und des Europaparlaments über Wege aus der Jobkrise beraten.
Kronen Zeitung als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen 






Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.