In die Diskussion um Reformen im steirischen Rettungswesen könnte es eine überraschende Rückkehr geben: Der Samariterbund, der vor allem in Wien eine zentrale Rolle einnimmt, bietet in einem Schreiben an das Land seine Hilfe an. Dabei war der Abschied aus der Grünen Mark einst nicht freiwillig.
Ausbaufähige Hilfsfristen, zu lange Wartezeiten auf Krankentransporte, Kostenexplosion um mehr als 80 Prozent in fünf Jahren, ineffiziente Multifunktionärsstrukturen, Ungleichbehandlung der Einsatzorganisationen und vieles mehr: Der jüngste Rechnungshofbericht zum steirischen Rettungswesen war eine politische Bombe. Die klare Empfehlung: Reform, Reform, Reform!
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