Sie hat schon viele Politiker oder Staatsgäste kommen und gehen sehen. Für einige schloss sie sich für immer. Um die samtrote Tapetentür in der Wiener Hofburg ranken sich so manche Geheimnisse. Wir lüften das letzte Mysterium.
Unter dem Kaiser gaben sich Würdenträger, jetzt geben sich Politiker, Staatsgäste und Prominente die Türklinke in die Hand. Die Rede ist von der eigentlich unscheinbaren samtroten Tapetentür, die nahtlos hinter der Wand verschwindet. Verbindet sie doch das Wohnzimmer der Republik, den wichtigsten Repräsentationsraum des Landes samt Maria-Theresia-Gemälde, mit dem Büro des Bundespräsidenten, dem „Grünen Salon“.
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