Mit der „Bergkrone“ geht es am Samstag zur Kartitscher Bergweihnacht – davor wird aber noch auf den Dorfberg gewandert.
Wie besinnlich und traditionell Weihnachten früher in Bergdörfern gefeiert wurde, zeigt die Kartitscher Bergweihnacht, die heuer, am Samstag, 28. Dezember, ab 12 Uhr stattfindet.
Winternaturspielwiese und Kinderkeksbackstube
„Osttiroler Handwerker, Glücksschmiede und Glasbläser werden traditionelles Handwerk zeigen und Aromawerkstätten sowie Verkaufsstände mit Marmelade, Käse, Filz- und Wollprodukten laden zum Erleben ein“, so Organisator Leo Klammer.
Für Kinder wird es neben Märchenerzählungen eine Winternaturspielwiese und eine Kinderkeksbackstube geben, während alle anderen über die verschiedenen Trageweisen staunen werden, mit denen früher Heu oder Holz von den Bergen ins Tal getragen wurde.
Wanderung durch Winterwunderland
Bevor am Dorfplatz Gerstensuppe, Bauernkrainer oder Kartitscher Zelten aufgetischt werden, geht es mit der „Bergkrone“ zu einer Weihnachtsandacht (11 Uhr) mit Roland Stadler auf den wunderbaren Kartitscher Dorfberg.
Treffpunkt ist um 9 Uhr beim Klammerwirt. „Eine Wanderung durch ein Winterwunderland“, verspricht Leo Klammer: „Man kann mit Tourenskiern oder mit Bergschuhen gehen, denn der Weg bis hinauf auf den Gipfel wurde mit einem Pistengerät präpariert.“ Nicht umsonst ist Kartitsch das 1. Winterwanderdorf Österreichs.
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