Notperation am Kopf
Brasiliens Präsident Lula aus Spital entlassen
Der brasilianische Präsident Luiz Inacio Lula da Silva ist nach seiner Notoperation am Kopf wieder aus dem Krankenhaus entlassen worden. Das gaben seine Ärztinnen und Ärzte am Sonntag bekannt. Lula war am Dienstag operiert worden.
Blutungen in seinem Kopf mussten gestillt werden. Dem Politiker wurde eine Drainage aus dem Schädel entfernt. Lula habe sich bereits gut erholt und könne seine Arbeit wieder aufnehmen, teilten die Medizinerinnen und Mediziner am Sonntag mit.
Zusammenhang mit Sturz
Die Operationen stehen im Zusammenhang mit einem Sturz des 79-Jährigen in seinem Badezimmer, der sich bereits im Oktober ereignete. „Ich möchte Gott danken, der sich auf sehr großzügige Weise um mich gekümmert hat“, schrieb Lula auf der Plattform X. Er habe sich bereits um ihn gekümmert, als er 2012 an Krebs erkrankt sei und als er in einem „heiklen Moment“ fünf Stunden lang über Mexiko geflogen sei.
Hier sehen Sie das Posting des brasilianischen Präsidenten.
Der gesundheitliche Zustand des Präsidenten hatte Zweifel aufkommen lassen, ob er 2026 zur Wiederwahl erneut antreten wird. Sein Sprecher bestätigte aber zuletzt, dass der 79-Jährige noch einen weiteren Antritt plane.









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