500 Soldaten nehmen ab heute an der Übung „Transversalis24“ im Raum Oberkärnten. Bis Freitag werden Knallmunition, Leuchtmittel sowie Nebelgranaten eingesetzt. Es kommt auch zu Straßensperren.
Soldaten des Hochgebirgsjägerbataillon 26, der Miliz und der Militärpolizei üben den Schutz von Hauptverkehrswegen und Transporte mit wichtigen Versorgungsgütern. Im Rahmen einer Abschlussübung werden Grundwehrdiener in den Räumen Lieser-, Malta- und Drautal mit mehreren Lkws, Kleinfahrzeugen und die Universalgeländefahrzeuge „BVS10 Hägglunds“ zum Einsatz kommen. Zwischen Rennweg und Feistritz/Drau gibt es daher keine Nutzung der A10.
Keine Munitionsteile sammeln
Das Militärkommando Kärnten warnt, dass es bei diesen Übungen zum Einsatz von Knallmunition und Leuchtmittel sowie Nebelgranaten kommt und bittet keine Munition oder Munitionsteile zu sammeln sondern umgehen der nächsten Polizeiinspektion oder dem Bundesheer zu melden.
Vier Hubschrauber im Einsatz
Auch im Gurk- und Metnitztal werden im selben Zeitraum Übungen vom Klagenfurter Luftlande-Jägerbataillon 25 und des Villacher Pionierbataillons 1 – beides Verbände der 7. Jägerbrigade/Jagdkampf – stattfinden. Bis zu vier Hubschrauber vom Typ S-70 „Black Hawk“ und Agusta Bell 212 kreisen dabei über Kärntens Himmel: „Wir ersuchen um Verständnis für den auftretenden Hubschrauberlärm“, heißt es seitens Bundesheer.
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