Es ist ein Milliardenprojekt, bei dem die ersten wichtigen Meilensteine schon erreicht wurden: Seit September läuft bei BMW Steyr die Vorserienproduktion in der neuen Elektro-Motoren-Fertigung. Dort geht man auf Nummer sicher: Bei Kunststoffverarbeiter Greiner wurden sogar eigene Transportboxen für die neue Montagelinien angefertigt.
Werksleiter Klaus von Moltke, Landeshauptmann Thomas Stelzer und Bürgermeister Markus Vogl drückten gemeinsam den Buzzer und schlugen damit ein neues Kapitel für BMW Steyr auf: Am 4. September begann die Vorserienproduktion der Elektro-Antriebe, die ab Herbst 2025 in Serie vom Band laufen sollen.
„Robust auf mehreren Standbeinen“
„Unser Ansatz ist Technologieoffenheit. Wir stehen damit robust auf mehreren Standbeinen“, betont von Moltke. Steyr ist weiterhin das größte Werk in der BMW-Gruppe zur Herstellung von Diesel- und Benzinmotoren, parallel dazu beschreitet man mit den E-Antrieben neue Wege.
Eine Kooperation mit Kunststoffverarbeiter Greiner hilft dem Neustart auf die Sprünge: Das von Kremsmünster aus agierende Unternehmen entwickelten nämlich eigene Transportboxen für die neuen Produktionslinien in Steyr.
„Extrem hohe Anforderungen“
„Wir haben bei E-Motoren extrem hohe Anforderungen an die technische Sauberkeit. Die Boxen schützen das Gehäuse bestmöglich vor Korrosion, Kratzern und vor dem kleinsten Staubkorn“, so von Moltke.
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