In fianzielle Schieflage kam der Verein „Ferien ohne Handicap“, der mehrfach- und schwerstbehinderte Kinder und Jugendliche betreut. Spenden werden jetzt dringend benötigt, weil Großspender überraschend ausblieben. Zudem wollte der Verein nicht die ganze Teuerung auf die Eltern abwälzen, was man mit üblichem Spendenvolumen auch geschafft hätte.
Seit zehn Jahren schließt der Verein „Ferien ohne Handicap“ eine große Lücke im Betreuungsangebot von schwerst- und mehrfachbehinderten Kindern in Österreich.
Die Waldviertlerin Birgit Stoifl verwirklichte damals ihr mustergültiges Konzept einer Eins-zu-Eins-Betreuung rund um die Uhr: Durch den erfahrenen Umgang werden dabei Kindern und Jugendlichen nicht nur weitere Entwicklungsschritte ermöglicht, sondern auch neue Kraft und Mut eingehaucht. Eltern, die sonst pausenlos für ihre Schützlinge da sind, können so eine Feriencamp-Woche durchschnaufen und neue Energien für die fordernde Betreuung tanken.
Betreuungsanfragen aus Holland
Durch seine Einzigartigkeit bekam der Musterverein sogar Anfragen aus Holland oder Deutschland. Die musste man ablehnen, weil man nicht einmal alle heimischen Fälle abarbeiten kann. Das Land unterstütze das besondere Projekt sehr gerne, sagt Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister.
Einbruch der Spenden – Verein braucht Hilfe
Jetzt kam der Verein wegen überraschendem Wegfall von Großspendern in finanzielle Schieflage. „Zudem wollten wir als Verein nicht die gesamte Teuerung auf die Eltern abwälzen. Mit dem Spendenaufkommen von 2023 wäre es sich ausgegangen“, hofft Stoifl nun auf das große Herz der „Krone“- Leser.
Um ihre Spende wird gebeten! IBAN: AT89 3290 4000 0101 0230
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