Dieses Urteil des Obersten Gerichtshofs hat Folgen für Zigtausende Österreicher, alleine für 75.000 Oberösterreicher, die Solarstrom einspeisen: Die allermeisten bekommen von den Netzbetreibern eine zu Unrecht kassierte Gebühr zurück. Die „Krone“ erklärt, wie die PV-Betreiber zu ihrem Geld kommen.
Netzeintrittsentgelt für Ökostromanlagen – klingt etwas sperrig, aber diese Gebühr haben alle, die Sonnenstrom einspeisen, an den Netzbetreiber entrichtet. Und nun kippte der Oberste Gerichtshof (OGH) diese rückwirkend: Es gibt Geld zurück. Rund 75.000 Oberösterreicher können hoffen – bundesweit sind alleine im Vorjahr 140.000 Anlagen in Betrieb gegangen. Und alle Besitzer zahlten die Gebühr. Die allermeisten bekommen sie zurück, aber eben nicht alle. Die „Krone“ fragte nach, wer wie und wann zu wie viel Geld kommt.
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