Dass Smart-Home-Geräte mit WLAN und Handy-App mitunter mehr Daten sammeln und an ihre „Mutterschiffe“ versenden als gedacht, ist bekannt. Konsumentenschützer zeigen nun, dass die Problematik noch verbreiteter ist als man denkt. Selbst Heißluftfritteusen dienen mittlerweile als Wanze.
Fernseher, Kühlschränke, Heizstrahler, Glühbirnen: kaum ein Haushaltsgerät, das es heute nicht auch in einer Version mit WLAN-Verbindung gäbe. Bei Heißluftfritteusen, auch Air Fryer genannt, ist es nicht anders. Immer öfter gibt es hier Begleit-Apps, die dem Nutzer beim Kochen auf die Sprünge helfen und Alarm schlagen, wenn das Essen fertig ist. Konsumentenschützer aus Großbritannien haben nun nachgewiesen, dass der Funktionsumfang hier nicht endet und vor allem Geräte aus Fernost eine Menge persönliche Daten sammeln, die an Server in China verschickt werden. Krone+ verrät, welche Hersteller dabei ertappt wurden – und wie man sich schützt.
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