Marc Striednig darf sich seit der U6 als Bulle bezeichnen. Dadurch ist der Stadt-Salzburger dem Verein sehr verbunden. In der Youth League kann die U19 bei Feyenoord Rotterdam den Aufstieg fixieren.
Eine solche Verbundenheit zum Verein können nur die wenigsten Bullen vorweisen. Nicolas Seiwald war einer davon. Der Kuchler durchlief die komplette Akademie und spielt mittlerweile in Leipzig und im ÖFB-Team groß auf. Auf seinen Spuren befindet sich derzeit Marc Striednig. Der 18-Jährige schaffte in dieser Saison den Sprung von der U18 zu Liefering. „Ich fühle mich dem Verein sehr verbunden“, betont der Stadt-Salzburger, der sich schon seit der U6 als Bulle bezeichnen darf. „Deswegen kenne ich die Philosophie und weiß auch, wie wir spielen wollen.“
Damit ist er „nur“ noch einen Schritt von Bundesligist Salzburg entfernt. „Natürlich träumt man als kleiner Junge davon, einmal bei den Profis zu spielen. Wenn man so kurz davor ist, will man rauf“, hat sich der Mittelfeldspieler große Ziele gesetzt. Dennoch betont er: „Der Fokus liegt jetzt absolut auf Liefering und der Youth League.“
Folgt der vierte Streich?
Dort steht für ihn und seine Kollegen Mittwoch (14) das vierte von sechs Matches an. Nach den ersten drei Youth-League-Partien halten die Jungbullen noch beim Punktemaximum und könnten mit einem Sieg bei Feyenoord Rotterdam den Aufstieg fixieren. Nach der Papierform eine leichte Aufgabe, denn die Niederländer stehen mit null Punkten nur auf dem vorletzten Tabellenplatz.
Jungbullen-Coach Daniel Beichler, der bis auf den gelb-rot-gesperrten Zeteny Jano alle Spieler zur Verfügung hat, betont: „Wir erwarten einen richtig guten Gegner. Es wird eine Leistung von uns brauchen, die auf dem gleichen Level ist wie in den ersten drei Runden.“
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.