Nicht nur die rot-weiß-roten Damen matchen sich am Mittwoch am Rennhang in Sölden um die noch offenen Startplätze fürs Weltcup-Opening am 26. und 27. Oktober. Auch bei den Herren geht es am Rettenbachferner um die viel zitierte „Wurst“.
Während die Mellauer Cousins Lukas und Patrick Feurstein aufgrund des verletzungsbedingten Fehlens von Athleten wie Aleksandr Aamodt Kilde (Nor) oder Marco Schwarz in die Top-30 der Weltcupstartliste rutschen und sich damit die ÖSV-interne Quali ersparen, rittert mit Noel Zwischenbrugger – der in der Vorsaison bei seinem ersten Weltcupstart in Val d‘Isere direkt auf Rang 13 fahren konnte – ein dritter Mellauer um eines der zwei freien Tickets.
Die Gegner des 23-jährigen Atomic-Piloten sind der Söldener Lokalmatador Fabio Gstrein, der Kärntner Adrian Pertl sowie der steirische Speedspezialist Stefan Babinsky, der allerdings auch im Riesentorlauf immer bessere Figur macht..
„Noch bin zwar sicherlich nicht bei 100 Prozent und dort, wo ich vergangenen Winter bereits war“, erklärt Zwischenbrugger, der gestern erstmals in seiner Karriere am Söldener Rennhang trainieren konnte. „Aber der lange Steilhang sollte mir auf jeden Fall entgegenkommen und auch wenn die Konkurrenz stark ist, sollte die Qualifikation fürs Rennen möglich sein.“
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.