„The Voice of Germany“ und ein Metal-Sänger? Passt das zusammen?
Ja! Zumindest, wenn man Chris Chalmer heißt und aus dem Burgenland angereist ist. Normalerweise ist der Proberaum in Breitenbrunn, für „The Voice of Germany“ flog der Frontmann der Partycore-Band „Stesy“nach Berlin - und überraschte nicht nur das Publikum, sondern auch die Coaches mit seiner Metal-Interpretation des 90er-Jahre-Hits „Boomerang“.
Was er nicht wusste: Jasmin Wagner alias Blümchen war Backstage und kam nach der Gesangseinlage auf die Bühne, um „Boomerang“ noch einmal anzustimmen und Chris zu gratulieren.
Ein Fan-Moment, wie man es sich nur wünschen konnte. Chris war sichtlich gerührt und kämpfte mit den Tränen: „Jetzt hab ich ein bisschen Pippi in den Augen,“, gestand er, woraufhin er und Blümchen noch gemeinsam „Nur geträumt“ anstimmten. Übrigens: Samu Haber und Mark Forster wollten den burgenländischen Metal-Sänger in ihrem Team. Die dänischen Wurzeln ließen Chris Chalmer dann zu Samu wandern. Man darf auf alle Fälle gespannt sein. Denn Chris gestand ein nicht wirklich singen, sondern nur growlen zu können. Balladen gegrowled? Warum nicht! Die Battles starten Mitte Oktober.
Für einen Gänsehautmoment bei Juror Mark Forster sorgte auch Sarah Knöbl aus Neudauberg. Auch die 23-Jährige schaffte es mit Ina Regens „Wie a Kind“ eine Runde weiter und somit in die „Battles“.
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