Welche Rolle spielt Österreich künftig in der EU-Kommission? Ganz offenbar wieder eine sehr gewichtige, wie ein der „Krone“ aus Brüssel zugespieltes Geheimpapier vermuten lässt. Welche Mega-Ressorts für Noch-Finanzminister Magnus Brunner in Brüssel infrage kommen und welche Themen die anderen Kommissare besetzen könnten.
Ziemlich genau einen Monat vor dem Ende der von Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen gesetzten Frist und doch viel später als erwartet einigte sich die schwarz-grüne Bundesregierung bekanntlich doch noch darauf, ÖVP-Finanzminister Magnus Brunner für das rot-weiß-rote EU-Kommissar-Ticket zu nominieren. Seither ist es ruhig geworden um den Finanzminister.
Drei gute Varianten
Hinter den Unionskulissen wurde freilich aber eifrig über die Ressortverteilungen für die nächste Kommission gepokert. Ein vorläufiger Verhandlungsstand, über den zuletzt auch das Polit-Magazin Politico berichtete, wurde offenbar auch zu Papier gebracht und der „Krone“ zugespielt. Welche Rolle wird demzufolge Magnus Brunner und damit Österreich künftig in der EU-Kommission einnehmen? Es gibt drei Varianten, die eines gemein haben. Sie würden allesamt wichtige Aufgabengebiete umfassen.
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