Lob für Biden

„Pärchenauftritt“ von Pitt und Clooney in Venedig

Society International
01.09.2024 16:00
Porträt von krone.at
Von krone.at

Da bekamen sogar die hartgesottenen Promi-Journalisten einmal Schnappatmung. Als George Clooney und Brad Pitt am Samstag ihren ersten Auftritt beim Filmfestival von Venedig hatten, war der Wirbel und das Gedränge größer als normal. 

Das italienische Magazin „Vanity Fair“ schwärmte nach deren Ankunft der beiden in der Lagunenstadt: „Am fünften Tag der Filmfestspiele von Venedig trieben die beiden Stars Fans, Journalisten, Fotografen und diverse Insider in den Wahnsinn, indem sie sich als Paar präsentierten.“

Lange befreundet
Ein schöneres als die beiden Filmlegenden kann man sich kaum vorstellen. Die beiden Stars reisten im Wassertaxi zur Premiere ihres Films „Wolfs“ zum Festivalpalast, wo sie zahlreiche Fans freudig begrüßten. Clooney und Pitt (60) sind befreundet und standen schon häufiger gemeinsam vor der Kamera, etwa für „Ocean“s Eleven“ und „Burn After Reading“.

Zwei, die sich verstehen und ergänzen.
Zwei, die sich verstehen und ergänzen.(Bild: AP/Vianney Le Caer/Invision)
Ankunft im Wassertaxi
Ankunft im Wassertaxi(Bild: AP/Joel C Ryan/Invision)

Sie mögen einander
In „Wolfs“ von Jon Watts spielen sie kriminelle Tatortreiniger. Was sie dazu gebracht habe, wieder zusammenzuarbeiten? Die einstweilige Verfügung sei abgelaufen, scherzte Pitt – bevor Clooney nachlegte: „Es ging nur ums Geld.“ Pitt ergänzte, diesmal ernst: „Je älter ich werde, desto wichtiger ist es mir, mit Menschen zusammenzuarbeiten, mit denen ich gerne Zeit verbringe.“

Clooney ergänzte: „Wir hatten das Gefühl, dass es einfach war. Von der Minute an, in der ich das Drehbuch las, von der Minute an, in der wir am Set waren, fühlte es sich einfach an: dieses Geplänkel, die Art und Weise, wie wir uns gegenseitig anstacheln können. Das Ganze fühlte sich einfach leicht an.“

Lob für Biden, Unterstützung für Harris
Clooney nützte die PK in Venedig auch, um den US-amerikanischen Präsidenten Joe Biden für dessen Rückzug zu loben. „Die Person, der Beifall gezollt werden sollte, ist der Präsident, der das Selbstloseste überhaupt getan hat“, sagte der 63-Jährige.

Clooney hatte Biden im Juli in einem Meinungsbeitrag in der „New York Times“ zu einem Verzicht auf eine neuerliche Kandidatur für das Weiße Haus aufgefordert. Später stellte er sich hinter die demokratische Präsidentschaftskandidatin Kamala Harris. „Ich bin einfach sehr stolz darauf, wo wir gerade stehen, und ich denke, dass viele Leute davon überrascht sind. Ich glaube, wir freuen uns alle auf die Zukunft“, sagte Clooney.

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