Das sonst so beschauliche Waldviertel erlebt seit einigen Monaten eine wilde Posse rund um ein Hotelprojekt in Droß (NÖ). Streitigkeiten, Anzeigen – Projektbetreiber, Schlossbesitzer und Bürgermeister kämpfen verbissen um ihre Interessen. Krone+ machte sich selbst ein Bild, bringt Licht ins Dunkel.
Es bedarf weder einer touristischen noch wirtschaftlichen Ausbildung, um zu erkennen, dass im 1000-Einwohner-Örtchen Droß nördlich von Krems der Alltag nicht von großen Abenteuern durchzogen ist. Tote Hose im touristischen Bereich, die Gastro ist geschlossen oder im Urlaub und auch ansonsten lädt ausschließlich die Ruhe zum Verweilen ein. Ein Ort zum Runterkommen, eine Oase der Selbstfindung – nicht mehr, aber auch nicht weniger. Eine Tatsache, auf die auch ein Investorenteam aufmerksam wurde.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.