„Allgemeine Bedrohung“
Grenzschutz: Keine Truppenbewegung in Belarus
Der ukrainische Grenzschutz beobachtet nach eigenen Angaben keine konkreten Truppenbewegungen in Belarus. In der Nähe zur Grenze seien weder Streitkräfte noch Ausrüstung gesehen worden, sagte Grenzschutzsprecher Andrij Demtschenko.
Von der Grenze zu Belarus gebe aber allgemein eine Bedrohung für die Ukraine aus. Zuvor hatte das ukrainische Außenministerium, wie berichtet, erklärt, Belarus habe im großen Stil Truppen und Ausrüstung an der Grenze zusammengezogen. Die dortige Regierung ist ein enger Verbündeter Russlands.
Das ukrainische Außenministerium hatte die belarussische Regierung davor gewarnt, unter dem Druck Russlands „tragische Fehler“ zu begehen. „Unfreundliche Akte“ müssten eingestellt werden. Der Abstand von Streitrkäften zur ukrainischen Grenze müsse größer sein als die Reichweite der belarussischen Raketensysteme.
Kiew erklärte außerdem, Kämpfer der russischen Söldnergruppe Wagner bemerkt zu haben. Einige waren nach dem gescheiterten Aufstand ihres Chefs Jewgeni Prigoschin in Russland im Juni 2023 von Belarus aufgenommen worden.









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