Beim ersten Pressetermin nach dem Tod von Richard Lugner kämpfte „Mausi“ Lugner mit den Tränen. Im Interview mit Adabei-TV sprach die Ex-Frau von Mörtel nicht nur über die Zukunft der Lugner-City, sondern mutmaßte auch darüber, was der Society-Baumeister jetzt wohl im Himmel macht.
Der Schmerz über den Verlust von Richard Lugner sitzt tief. Das wird im Gespräch von Christina „Mausi“ Lugner mit krone.tv mehr als deutlich. Aber in all der Trauer findet Mörtels Ex-Gattin auch humorvolle Worte über den Opernball-Zampano.
„Vielleicht brät er die Engerl an ...“
Sie ist sich nämlich sicher: „Jetzt wird der Richard dort oben sitzen auf seiner Wolke und seinen Zylinder lüften und wird die Engerl einladen auf einen Walzer, vielleicht Engerln noch anbraten und wird sagen: ,Alles Walzer, da oben!‘, und auf uns runterschauen ...“
Vor allem sei es in dieser schweren Zeit aber „so schön“, zu sehen, dass ihr Richard „so unfassbar beliebt in der Bevölkerung“ ist.
Denn seit der Nachricht vom Tod des Society-Baumeisters seien zahlreiche Beileidsbekundungen bei ihnen eingelangt. Aus der ganzen Welt hätten Menschen ihnen ihr Beileid bekundet, zeigt sich „Mausi“ mehr als gerührt.
„Wechselbad der Gefühle“
Für sie als Familie sei es aber vor allem „ein unglaubliches Wechselbad der Gefühle“ – insbesondere auch für sie und Tochter Jacqueline, die laut „Mausi“ das Vermächtnis ihres Vaters fortführen werde.
Warum Richard Lugner ihr Lebensmensch war, wie es mit der Lugner-City weitergehen wird und wie es Lugners Witwe Simone geht, erfahren Sie im Video oben.
Kondolenzbuch in der Lugner-City
Christina „Mausi“ Lugner war von 1991 bis 2007 mit Richard Lugner verheiratet, bis zu dessen Tod am Montag aber in guter Freundschaft mit dem Society-Baumeister verbunden.
Wie sie am Dienstag ebenfalls erklärte, werde in Kürze in der Lugner City ein Kondolenzbuch aufgelegt. Darin könnten Fans ihrer Trauer Ausdruck verleihen und darin auch Erlebnisse mit dem Verstorbenen beschreiben.
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